8 Gründe - für ein Outscourcing deiner Backoffice Prozesse

Aktualisiert: 14. Juni 2019

  1. Kosten - du bezahlst deinen effektiven Bedarf Einer der Hauptvorteile, die das Auslagern von Prozessen bietet, ist sicherlich der entstehende Kostenvorteil. Dies ist nicht nur für grosse Unternehmen attraktiv, sondern auch für kleine Unternehmen lohnt sich das. Die Arbeitsstunden, die ein Unternehmer für Aufgaben aufwendet, die nicht wirklich zu seinen Kernaufgaben gehören, sind teuer und nicht besonders effizient im Vergleich dazu, wenn diese Aufgaben ausgelagert werden und der Geschäftsführer sich wieder seinen wertschöpfenden Aufgaben widmen kann.

  2. Kompetenz auf Spezialgebieten Ein weiterer, wichtiger Vorteil beim Outsourcing ist die Kompetenz der Outsourcing-Partner auf dem jeweiligen Spezialgebiet. Du bist Unternehmer und dafür verantwortlich für die Leitung, Verkauf und Marketing. Administrative Prozesse gehören nicht zu deinen Kernkompetenzen. Mit dem Auslagern von Prozessen kauft ein Unternehmen also gezielt diejenigen Kompetenzen, auf die es über die Vertragslaufzeit mit dem Dienstleister verfügen kann. Durch unsere Aussensicht, haben wir als Spezialist häufig Lösungen für Probleme, die aufgrund der langjährigen Betriebssicht ausserhalb des Möglichen standen, oder Spezialisten erkennen Probleme frühzeitig aufgrund ihres Erfahrungsschatzes.

  3. Qualität Der Qualitätsvorteil wird häufig unterschätzt, den man durch das Auslagern der Prozesse erreichen kann. Aufgrund der Spezialisierung der Outsourcing-Partner steigt auch die Qualität des Ergebnisses des ausgelagerten Prozesses. Jedes Unternehmen kann seine Aufgaben ebenso selbst erledigen, statt sie auszulagern. Jedoch wird wegen der fehlenden Kompetenz die Qualität nicht dieselbe sein wie die eines Spezialisten. Sie erledigen ihnen aufgetragene Aufgaben routinemässig und gewissenhaft, entsprechend Ihrem Qualitätsverprechen.

  4. Quantität Zu der voran beschriebenen Qualität gehört ebenso die Quantität. Aufgaben, die nur selten erledigt werden oder für die das nötige Wissen erst angeeignet werden muss, lassen sich durch Outsourcing effizienter erledigen. Externe Dienstleister erledigen Aufgaben in ihrem jeweiligen Spezialgebiet als Routinetätigkeit und haben deshalb die nötigen Prozesse im Kosten – Nutzen- Verhältnis optimiert. Durch den minimierten Aufwand wird Zeit gewonnen, die für geschäftsrelevante Aufgaben zur Verfügung steht. Ausserdem sind externe Partner eher flexibel und können bei Bedarf schnell für Aufgaben beauftragt werden.

  5. Konzentration auf das Wesentliche / Kernkompetenz Lagert ein Unternehmen Prozesse, die ausserhalb der Kernkompetenzbereichs liegen, aus und vergibt sie an entsprechende Dienstleister, so können sich die eigenen Mitarbeitenden wieder ganzheitlich auf ihre eigentlichen Tätigkeiten konzentrieren. Dies bringt erkennbar den Vorteil, dass das Unternehmen weiter vorangebracht werden kann und die gewonnen Ressourcen, zeitlich sowie auch finanziell, an anderer Stelle gewinnbringend eingesetzt werden können.

  6. Flexibilität Ein weiterer Vorteil ist die gewonnene Flexibilität. Einerseits können Aufgaben, die kurzfristig anfallen, zeitnah ausgelagert werden, was beispielsweise in Peak-Zeiten des Geschäfts zusätzliche Ressourcen schafft. So kann bei saisonaler Mehrauslastung oder in starken Wachstumsphasen garantiert werden, dass niemand der Mitarbeitenden überlastet wird. Auch bei unvorhergesehenen Aufgaben können einzelne Projekte bzw. Prozesse an Dienstleister ausgelagert werden und so Zeit für die plötzlich auftretenden Anforderungen geschaffen werden.

  7. Kostentransparenz Ausgelagerte Prozesse lassen sich einfach auf Effizienz überprüfen. Gerade in kleineren Unternehmen fehlt häufig der Überblick darüber, welche Prozesse welche Kosten verursachen, weil aufgrund der Notwendigkeit der Erledigung häufig nicht über die Kosten nachgedacht werden kann. Lagert man aber bestimmte Prozesse oder Aufgaben aus, so hat man konkrete Kosten.

  8. Talente-Pool Die Kooperation mit externen Spezialisten auf Projektbasis bedeutet die zeitweise Erweiterung des eigenen Mitarbeitenden. Da man sich den Outsourcing-Partner im Grunde frei auswählen kann und so bestimmte Massstäbe und Kompetenzanforderungen erfüllt, hat man immer den richtigen Mitarbeitenden für die richtige Tätigkeit. Der Vorteil am Outsourcen ist also auch der Zugriff auf ein riesiges Portfolio von Spezialisten. Ein Unternehmen kann mit einem Partner eine zeitlang auf Projektbasis zusammenarbeiten, der auf einem einzigen Spezialgebiet arbeitet, sonst aber aufgrund der hohen Spezialisierung keine Anstellung in diesem Unternehmen finden würde.

Outsourcing hat mehr Vorteile, als die offensichtliche Kosteneinsparung und ist deshalb nicht nur für grosse Unternehmen, sondern gerade auch für KMUs und Startups sehr interessant.


Die in den Punkten 1. bis 8. beschriebenen Vorteile müssen nicht alle zusammen auftreten oder fallen eventuell nicht immer gleich stark ins Gewicht. Jeder erfolgreiche Unternehmer sollte über Outsourcing nachdenken und wird feststellen, dass es sich häufiger lohnt als gedacht.


Mehr Informationen unter www.anderes-backoffice.ch oder 052 203 30 60

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